Allergene auf Etiketten: Namen, die man kennen sollte
14 Hauptallergene müssen in der EU in der Zutatenliste hervorgehoben werden — aber abgeleitete Zutaten tragen Namen, die kaum jemand dem Allergen zuordnet. Dieser Guide behandelt die häufigsten und zeigt, wie FoodBuddy sie sichtbar macht.
Was ein „Allergie-Scanner“ ehrlich leisten kann
FoodBuddy liest die gescannte Zutatenliste (oder den Datenbankeintrag) und vergleicht jeden Begriff mit allergen-bezogenen Einträgen seines Wörterbuchs — inklusive alternativer und technischer Namen. Jede Hervorhebung zeigt, warum sie zustande kam, und alles läuft offline auf deinem Gerät. Was die App kann und was bewusst nicht, steht in unserer Methodik und im Disclaimer.
Erdnuss
Etikettennamen: Erdnuss, Erdnussmehl, Erdnussprotein, Erdnussöl (kaltgepresst deklarationspflichtig), Arachisöl, Satay- und viele asiatische Saucenbasen.
Schalenfrüchte (Nüsse)
Etikettennamen: Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pekannuss, Pistazie, Macadamia, Paranüss — dazu abgeleitete Begriffe wie Marzipan, Nougat, Krokant, Nusspaste und Nussöle.
Milch
Etikettennamen: Milch, Milchpulver, Molke und Molkenprotein, Casein, Caseinate, Lactalbumin, Lactoglobulin, Butterreinfett, Ghee, Quark, Sahne. Milcheiweiß kann auch in Produkten stecken, die sich „nicht-milchig“ geben.
Ei
Etikettennamen: Ei, Eiweiß, Eigelb, Albumin, Ovalbumin, Ovomucoid, Lysozym (E1105), Globulin, Baiser-Pulver — häufig in Pasta, Backwaren, Glasuren und manchen geklärten Getränken.
Soja
Etikettennamen: Soja, Sojaprotein, texturiertes Pflanzenprotein (TVP), Tofu, Tempeh, Miso, Edamame, Sojalecithin (E322 — aus Soja muss in der EU als Soja genannt werden), hydrolysiertes Sojaprotein.
Im Laden
Aktiviere die Allergen-Themen, die dich betreffen, in deinem FoodBuddy-Profil, dann scanne die Zutatenliste oder suche das Produkt. Treffer werden mit Begründung hervorgehoben — ein Ausgangspunkt, um das Etikett selbst zu prüfen, kein Urteil.
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